Am 19.April trafen sich die Amici di Barchetta im Seehaus an der Wedau zum Frühstück mit anschließender Ausfahrt.

Das Wetter war uns den ganzen Tag über gut gesonnen und so gingen nach dem Frühstück 15 Barchetta und 2 Engländer auf Tour in Richtung bergisches Land.

Über Ratingen, Wuppertal und Remscheid ging es dann zur Bevertalsperre. Alles in allem wieder eine schöne Tour mit vielen alten und neuen Barchetta Freunden.

von Rainer Tuxhorn

Morgens um 6:00 Uhr wurde ich von absolut heftigen Regen wach. Bei uns 8,5 l/m², ganz in der Nähe bis 24 l/m². Ich dachte nur: „Ach du Sch...". Aber die Unerschrockenen erschienen dann doch pünktlich bei mir zu Hause gegen 9:00 Uhr, der Regen war vorbei. Erst einmal einen Kaffee und dann um 9:30 Uhr ging es los mit 5 Autos Richtung Hermann.

Herrmann im NebelUnd jetzt wurden alle noch einmal auf die Probe gestellt. Je näher wir dem Hermannsdenkmal kamen, desto dichter wurde der Nebel. Einige haben nicht einmal geglaubt, dass wir vom Parkplatz aus zur Fuß in Richtung Denkmal unterwegs seien. Normalerweise sieht man Hermann schon auf dem ganzen Fußweg dorthin. Aber als wir das Hermannsdenkmal dann quasi fühlen konnten sah es für uns so aus:

Egal – wir haben dort bis 11:00 Uhr gewartet, damit wir den Schwertwechsel (er nimmt dann das Schwert von der rechten in die linke Hand) sehen, aber bei Nebel wird er wahrscheinlich nicht durchgeführt, damit die Scharniere nicht korrodieren. Dann ging es zurück auf etwas direkterem Weg, um dann, wieder voll in der Zeit, um 12:00 Uhr auf dem Parkdeck in Verl anzukommen. Und dort hatten dann schon unsere Freunde vom Cento-Team alles für unsere Ankunft vorbereitet. Die Parkplätze waren ausgewiesen, das Zelt aufgebaut, die Musik war schon auf Hochtouren und der Grill wurde dann anschließen gleich seiner Funktion gerecht. Hierfür noch einmal vielen, vielen Dank.

Und das Beste: Das Wetter spielte mit – kein Regen es wurde klarer und es schien dann sogar die Sonne – „T-Shirt-Wetter"! Tja, was soll ich sagen – es hat Spaß gemacht.

Die Medien (Zeitungen und Radio) haben gut berichtet, denn es stand im Hintergrund ein karitativer Zweck. Für 5 € konnte man sich für ca. 5 Minuten in der barchetta chauffieren lassen oder seinen Einkauf, es war verkaufsoffener Sonntag, nach Hause bringen lassen. Allein – es fehlten die Spender!!! Leider hat nur ein einziger die Chance auf eine Ausfahrt in der barchetta genutzt. Schade. Ich denke, das war ein einmaliges Ereignis. Aber vielleicht fällt mir ja irgendwann wieder einmal etwas ein.

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Giro di Vulkaneifel 2014Am 12. und 13. Juli 2014 trafen sich die Amici di barchetta und Gäste in der Vulkaneifel.

Trotz einigem Regen am Samstag kam doch noch gute Stimmung auf und wir fuhren über Berg und Tal zum Nürburgring. Sonntag ging es dann bei besserem Wetter über viele schöne Nebenstraßen bis Blankenheim.

 

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